đź–¤ Du beginnst, anders zu sehen đź–¤

Oiso i find jo:
Nicht jeder Mensch,
nicht jede Situation
gehört in deine Räume.

Lange hast du das anders gemacht.
Du hast erklärt.
Verstanden.
Gehalten.
Ausgehalten.

Nicht, weil es gut war.
Sondern weil du es so gelernt hast.
Dazugehören.
Anpassen.
Offen sein – egal um welchen Preis.

Genau da verschwimmen Grenzen.
Nicht laut.
Sondern schleichend.

Du lässt Dinge zu,
die sich eigentlich nicht richtig anfĂĽhlen.
Du bleibst in Gesprächen,
die dich leer machen.

Du lässt zu,
was du eigentlich nicht willst.

Irgendwann merkst du:
Es ist zu viel.
Nicht, weil du zu sensibel bist.
Sondern weil du zu lange
keine Grenze gesetzt hast.

Genau da beginnt etwas Neues.
Nicht im AuĂźen.

Sondern in der Frage:
👉 Wen lässt du wirklich
in deine Räume?

Vielleicht hilft dir dabei
etwas ganz Einfaches:
Sind sie gut zu dir?
Schätzen sie dich?
Ist ehrliche Kommunikation möglich?

Wenn nicht:
Warum gibst du trotzdem Raum?

Vielleicht ist genau das
der Moment,
in dem du beginnst zu wählen.

Nicht aus Angst,
jemanden zu verlieren.
Sondern aus Klarheit,
dich selbst nicht mehr zu verlassen.

🖤 Deine Geschichte ist kein Gefängnis.
Du entscheidest, welche Wurzeln du nährst.

Elisabeth Dittlbacher
Mondseehexe-Lisi
www.mondseehexe.at

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