oiso I find jo…
Aufräumen bedeutet hier nicht, dass etwas verschwindet.
Nichts wird gelöscht.
Nichts weggemacht.
Was da ist, bleibt Teil deiner Geschichte.
Der Unterschied:
Es liegt nicht mehr ungeordnet herum.
Es hält dich nicht mehr auf
Es lenkt dich nicht mehr ab dein Ding zu machen.
Wenn du aufräumst, siehst du klarer, was zu dir gehört
und was du bisher mitgetragen hast,
ohne es bewusst gewählt zu haben.
Altlasten verlieren nicht ihre Existenz,
aber sie verlieren ihre Macht, dich unbemerkt zu lenken.
Fremdes verschwindet nicht, doch es bekommt seinen richtigen Platz – außerhalb deiner Verantwortung.
Was folgt, ist keine Erleichterung im Sinne von „alles ist weg“.
Sondern etwas Tieferes:
👉 Überblick.
👉 Eigenverantwortung.
👉 innere Ordnung.
Und genau dort entsteht Klarheit.
Still.
Unaufgeregt.
Ohne Drama.
Nicht, weil alles leicht wird.
Sondern weil nichts mehr unbewusst wirkt.
Elisabeth Dittlbacher
Mondseehexe-Lisi
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