🖤 Was du verdienst, oder nicht – entscheidet niemand anderes für dich 🖤

Oiso i find jo
Ich war lange in Räumen,
in denen andere entschieden haben,
was ich verdienen darf.
Und was nicht.

Nicht offen.
Sondern über Bewertungen.

Über Einschätzungen.
Über Sätze wie:
„Du bist noch nicht so weit.“
„Das darfst du noch nicht.“

Ich habe das übernommen.
Nicht, weil es richtig war.
Sondern weil es von Menschen kam,
die mir nahe standen.

So entsteht kein Vertrauen.
So entsteht Anpassung.

Währenddessen zeigte mir mein Partner etwas völlig anderes:
🔥 Dass mein Wert nicht verhandelbar ist.

Dass Leistung nicht an Bedingungen hängt,
die andere definieren.

Aber mein Blick war woanders.
Bei den Stimmen,
die mir erklärten,
wann ich etwas verdiene.

Also begann ich,
mein eigenes Ding zu machen.
Nicht aus Trotz.
Sondern aus Klarheit.

Und ich merkte:
Ich war längst so weit.
Ich war es schon lange.

Was mich aufgehalten hatte,
war kein Mangel.
Es waren Geschichten.
Interpretationen über mich.
Manches erfunden.
Manches passend zu früheren Versionen von mir –
aber nicht mehr zu mir heute.

Ich habe mich davon verabschiedet.
Nicht nur von den Menschen.
Sondern auch von Deutungen.

Nach vielen Überlebensmodus-Mustern
bin ich dort angekommen,
wo ich jetzt stehe.
Und ja –
es geht von hier aus noch viel weiter.

Aber mit einer Klarheit,
die bleibt.
Denn eines habe ich gelernt:
Was du verdienst,
ist keine Entscheidung anderer.
Es ist auch kein Lohn
für angepasstes Verhalten.

Es ist das,
was du dir selbst erlaubst
für dich zu haben.
Alles andere
ist Fremdbestimmung.
Und die endet dort,
wo du deinen Wert
nicht mehr verhandelst.

Also
hol dir das was dir zusteht –
das was du verdienst!

Und das ist nicht das was andere
über dich entscheiden das du verdienst oder nicht –
Sondern das ist das,
was du dir selbst erlaubst,
für dich haben zu dürfen.

Elisabeth Dittlbacher
Mondseehexe-Lisi
www.mondseehexe.at

🖤

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