Oiso i find jo..
Und manchmal ist dein kleines verrĂŒcktes Leben- das beste was dir passieren kann – und wertvoller als dir bewusst ist.
So Viele Menschen schauen bei andere anstatt ihr eigenes Leben und was sie fĂŒr sich aufgebaut haben zu schĂ€tzen.
So viele wollen jemand anderes sein und merken gar nicht das sie sich dabei selber kastrieren und niedermachen beim Wunsch das etwas anders sein muss als es gerade ist.
Sollte es anders sein…
– JETZT –
….dann wĂ€re es anders !
Wenn du deine 100% gibst und es ist so wie es gerade ist – dann machst du alles richtig.
Doch bei vielen passiert folgendes:
sie vergessen, dass das Leben kein Wettlauf ist, sondern eine Reise.Sie hetzen von einem Ziel zum nĂ€chsten, vergleichen sich mit anderen, messen ihren Wert an Dingen, die eigentlich gar nichts mit ihrem eigenen GlĂŒck zu tun haben.Und dabei verlieren sie das Wichtigste â sich selbst.
Sie hören auf, stolz auf ihre eigenen kleinen Schritte zu sein,sehen nicht, wie weit sie schon gekommen sind,weil sie stÀndig nur auf das schauen, was noch fehlt.
Doch genau da liegt die Falle: Wenn du immer nur suchst, was besser, gröĂer oder anders sein sollte,dann wirst du nie das Jetzt wirklich fĂŒhlen können. Wenn du deinen eigenen Wert nicht fĂŒhlst – wirst du ihn immer im aussen suchen. Der Frieden kommt nicht, wenn du endlich alles erreicht hast â er kommt, wenn du beginnst, das, was du jetzt hast, zu ehren.Wenn du erkennst, dass dein Wert nicht davon abhĂ€ngt,was du besitzt, leistest oder zeigst,sondern davon, wer du bist, wenn alles still wird.Und genau in diesem Moment âwenn du aufhörst, dich zu vergleichen,wenn du einfach bist , da wo du gerade bist âbeginnt das echte Leben.
Weder aus Frustration noch aus Neid kann etwas wertvolles entstehen – wenn du jedoch das was du gerade hast ehrlich schĂ€tzt – dann kannst du von diesem Punkt aus darauf aufbauen – denn wen du es bis hierher geschafft hast – schaffst du es auch dahin – wo du noch hinmöchtest.
Achtung.
Aber niemals in dem du auf dein GlĂŒck verzichtest – dich fĂŒr andere aufopferst und klein machst damit sie bleiben und nicht vor deiner GröĂe davon laufen.
Und auch nicht indem du in deiner kleingehaltenen Welt bleibst um nix dafĂŒr tun zu mĂŒssen fĂŒr dein GlĂŒck – weil sich eh jemand findet der sich fĂŒr dich aufopfert und dich in deiner Komfortzone was als *ĂŒberforderung* getarnt ist, aus Mitleid und PflichtgegĂŒhl behĂŒtet, aufopfert und fĂŒr dich macht.
Das bringt weder dich noch den anderen weiter.
Wenn du das verstanden hast – verstehst du auch was zu tun ist:)!
Namaste, eicha Mondseehexe đ«¶


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